Wie kann Gemeinwohl-Ökonomie im Wohnbau gelebt werden?

Am 28. Juni trafen sich eine bunt gemischte Gruppe an interessierten Menschen zum Thema Gemeinwohl-Ökonomie und der Wohnbau in der Zukunftswerkstatt in Hohenems.

Gerhard Müller (Obmann der Gemeinwohl-Ökonomie Vorarlberg und Geschäftsführer des Unternehmens Müller Wohnbau Gmbh) berichtete wie seine Firma diesen Gedanken umsetzt.

Besondere Aufmerksamkeit und Zustimmung bei den Teilnehmer:innen, löste die Versorgung der Mitarbeiter:innen der Firma mit warmem Essen auf der Baustelle, aus.

Danach entstanden interessante Diskussionen zu den Themen:

  • Energieverbrauch vor allem der Heizung, Alternativen
  • Baumaterialien wie Lehm und Holz
  • Verzicht auf Beton nur bedingt möglich.
  • Erklärung und Erstellung einer Gemeinwohlbilanz am Beispiel Müller Wohnbau
  • Sinn und Hintergründe der GWÖ

Zum Abschluss gab Vizebürgermeisterin Patricia Tschallener einen Einblick in die Bauweise des neuen Rathauses in Hohenems das im Sinne von Cradle to Cradle errichtet wird.

Ein spannender Abend durfte dann im offenen Gespräch bei kühlen Getränken einem gemütlichen Ausklang finden.

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